1. Männer

06.10.13 - Heimniederlage gegen Striesen

Nach 5 Siegen und 1 Unentschieden mussten die Löbtauer heute die erste Niederlage hinnehmen. Zu Gast war die SG Dresden Striesen. Einen Tag nachdem die Radeberger die Zschachwitzer in eindrucksvoller Manier schlugen und zeigten was mit Wille und Einsatz möglich ist, wollten unsere Jungs nachlegen.
Konzentriert und zielstrebig gingen unsere Männer in den ersten 15 Minuten zur Sache, ohne jedoch zu klaren Torchancen zu kommen. Nach 20 Minuten beruhigte sich das Spiel beide Teams standen in der Defensive sicher, Strafraumszenen waren Mangelware. Unserer ERSTEN gelang es das Spiel von hinten ruhig und geordnet aufzubauen waren aber in der gefährlichen Zone über die gesamte Spieldauer harmlos. Nichts war zu sehen vom zielstrebigen schnellen Kombinationsspiel aus den Vorwochen. Anders die Gäste welche immer besser ins Spiel kamen. In der 37. Minute war es dann soweit Robert Topf und Michael Kraus bekommen vorm eignen 16er den Ball nicht geklärt, Sascha Birk auf der Außenbahn zu zögerlich, Pass ins Zentrum der völlig freistehende Ingolf Zocher schob zum 1:0 für die Gäste ein. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.
Silvio Karkusz wechselte zur Halbzeit brachte Christian Fischer für den blass gebliebenen Martin Neubert. Jens Bitterlich der am Vortag seinen 30. Geburtstag feierte ging in die Spitze, Maik Schäfer rückte ins Zentrum und Christian besetze die Verteidiger Position.
Am Spiel änderte sich jedoch nicht viel, die Gäste standen sicher und ließen nix zu. Das Löbtauer Spiel war absolut harmlos. Keine Durchschlagskraft und Ideen immer wieder blieb der Ball in der Abwehrreihe der Striesner hängen. In der 58. Minute und 64. Minute wechselte unser Trainer für Stefan Puchta und Rico Schumann kamen Rico Möckel und Guido Lippert. Die Gäste machten es nun clever hinten brannte nix an und nach vorne setzen sie immer wieder Nadelstiche. Unsere Jungs hatten nicht erst nach der Gelb-Roten Karte von Mario Jacob in der 70. Minute mehr vom Spiel, zählbares wollte aber nicht rausspringen.
So verliert man am Ende zu Recht mit 1:0 gegen top organisierte Striesner. Die erste Niederlage war heute nicht abzuwenden. Wer es in 90 Minuten nicht schafft sich eine klare Torchance zu erarbeiten, kann am Ende dem Gegner nur gratulieren.